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Liebe Interessenten,

der zielgerichtete Einsatz unterschiedlicher Webinhalte ist eine Wissenschaft für sich. Websites stehen und fallen mit dem "richtigen" Content, der die Botschaften des Unternehmens vermittelt und gleichzeitig die Nutzer in den Mittelpunkt stellt. Viele Online-Verantwortliche wünschen sich, dass ihre Inhalte nicht nur nach Relaunches aktuell, relevant und konversionsstark sind. Geht es Ihnen auch so? Mit unserem aktuellen Trendbeitrag möchten wir Ihnen Anregungen für ihre individuelle Strategie im Umgang mit King Content geben.

Dies und weitere Themen der nexum AG lesen Sie in unserem aktuellen Newsletter. Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Und nun viel Vergnügen beim Lesen!

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Trendthema - Content Strategy: Die Rueckkehr des Koenigs

Über den Sinn einer fundierten Social-Media-Strategie

Interview mit Dr. Michael Klinkers: Ueber den Sinn einer fundierten Social-Media-Strategie

Wenn es um das eigene Engagement im Social Web geht, stehen Unternehmen derzeit vor vielen unbeantworteten Fragen. Auf welchen Plattformen soll ich mich eigentlich engagieren, wie messe ich den Erfolg der Maßnahmen und was bringt mir der nachhaltige Dialog mit meinen Kunden genau?

Häufig werden Unternehmenspräsenzen auf Social -Media-Plattformen aufgebaut und die Interaktion mit unterschiedlichen Zielgruppen geübt. Die Experimentierfreude weicht dabei zunehmend der Erkenntnis, dass die Social-Media-Aktivitäten genauso strategisch geplant und durchgeführt werden sollten, wie es bei Kommunikationsmaßnahmen in anderen Bereichen der Fall ist.

Aus welchen Bestandteilen eine Social-Media-Strategie bestehen sollte, wie Unternehmen sie entwickeln können und welche Fallstricke auf sie lauern erklärt nexum-Vorstand Dr. Michael Klinkers bei der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Werben & Verkaufen.
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ux·zentrisch

"Design for Behaviour Change" oder: nexum und die Weihnachtsgurke
Design for Behaviour Change

Die Weihnachtsgurke (Christmas Pickle) ist ein hübscher US-amerikanischer Brauch, der allmählich seinen Weg nach Europa findet. Sie wird in einen üppig dekorierten Weihnachtsbaum versteckt, aber nicht nur als erfrischende Dekorationsalternative zu Kugeln und Lametta, sondern mit einer ganz bestimmten Absicht: Wenn die Kinder morgens (wir sind ja in den USA) in das Weihnachtszimmer gelassen werden, dann sind sie aufgefordert, die Weihnachtsgurke im Baum zu entdecken.

Dieser Brauch (angeblich aus Deutschland stammend, nur dass ihn hier irgendwie keiner kennt), ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Verhalten gelenkt werden kann. Und das auch noch so, dass alle gerne mitmachen. Denn aus dem erwarteten Erlebnis "Gleich gibt's Geschenke" wird ein gemeinsames Erlebnis und Wetteifern: "Wer wird die Gurke finden".

Was das mit unserer Konzeptionsarbeit zu tun hat, lesen Sie bei uxentrisch dem nexum-Mitarbeiterblog, der sich mit unterschiedlichen Aspekten der User Experience beschäftigt.

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Neue Social-Media-Strategie
Neue Social-Media-Strategie fuer BMW

Die nexum AG hat für BMW Deutschland eine umfassende Social-Media-Strategie entwickelt. Im Mittelpunkt steht der zielgerichtete Einsatz aller Social-Media-Aktivitäten über verschiedene Abteilungen und Geschäftsfelder sowie die deutsche BMW Handelsorganisation hinweg.

Die neue Strategie setzt branchenübergreifend Maßstäbe in der Social-Media-Nutzung. Sämtliche Aktivitäten im Social Web ordnen sich vertriebs- und markenbezogenen Social-Media-Zielen unter, die auf die bestehenden Geschäftsziele einzahlen. Die Verknüpfung mit vorhandenen sowie neu definierten, dialogorientierten Prozessen erlaubt die Anpassung des CRM-Systems auf neue Kundenanforderungen (Social CRM) sowie die Ausrichtung der Aktivitäten auf das eingesetzte Sales-Funnel-Modell. Zudem ermöglicht ein neu entwickeltes Kennzahlensystem die Planung und Bewertung von Social-Media-Aktivitäten sowie den Vergleich mit anderen Maßnahmen aus dem Marketing- und Kommunikationsmix zur Ermittlung eines fundierten "Return on Social Media".

Mehr Informationen von: Andreas Wegeleben


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Intranet-Relaunch bei Coop: nexum AG unterstützt Konzeption und technische Umsetzung

Intranet-Relaunch bei Coop

Im Rahmen seines Intranet-Relaunchs hat der Schweizer Handelskonzern Coop seine Online-Leadagentur nexum hinzugezogen. Hintergrund war einerseits ein geplantes Upgrade auf die aktuelle, leistungsfähigere Version des eingesetzten Enterprise Content Management Systems, pirobase 7 von Imperia.

Darüber hinaus beabsichtigte Coop, die Usability für Redakteure und Nutzer zu steigern, damit die Akzeptanz des Intranets weiter zu erhöhen und gleichzeitig den Informationsfluss zu verbessern.

Neben der Arbeit am Intranet-Konzept steuerte die nexum AG das Design sowie die Umsetzung der HTML-Prototypen bei, erstellte Schulungsunterlagen und führt pirobase-Trainings mit den Administratoren und Gatekeepern von Coop durch. Auf Basis einer Analyse der Bestandsseiten schaffte der Interaktiv-Dienstleister zudem die Voraussetzung für eine automatisierte Datenmigration.

Mehr Informationen von: Dr. Angela Berrisch


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Weitere News finden Sie im nexum-Newsroom
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Expertentreff der mobilen Branche
M-Days 2012

M-Days 2012Die M-Days in Frankfurt sind eine der größten europäischen Kongress-Messen für mobile Kommunikations-, Vertriebs- und Contentlösungen. Rund 120 Aussteller und zahlreiche Referenten widmen sich am 1. und 2. Februar 2012 allen Aspekten der mobilen Kommunikation. Auch nexum Berater und Konzepter Tamim Swaid steuert einen Vortrag bei: "U can touch this: Worauf Unternehmen achten sollten, wenn sie ihre Website touchfähig machen."


Drei Fragen, drei Antworten mit nexum Referent Lutz Schmitt
Rückblick World Usability Day 2011

Rueckblick World Usability 2011Auch dieses Jahr fand der World Usability Day parallel an verschiedenen internationalen Standorten statt. Die Veranstaltungsreihe widmet sich Entwicklungen in den Bereichen Usability und User Experience. Lutz Schmitt, Senior Berater bei der nexum AG, war als Referent dabei und hielt einen Vortrag zum Thema "Usability in Intranetportalen – von Insellösungen zum konsistenten User Interface".

Lutz, in deinem Vortrag geht es um den häufig vorhandenen Wildwuchs in Unternehmens-Intranets. Wie kommt es dazu?

Meistens findet man in Unternehmen historisch gewachsene Intranets, deren Software-Komponenten nicht immer gut miteinander harmonieren. Das liegt zu einem großen Teil an den Software-Anbietern, die sich traditionell eher darin üben, den Wettbewerb zu verdrängen, statt sich um das Zusammenspiel mit den Lösungen und Systemen anderer Anbieter Gedanken zu machen. Die Anwendungen sind dadurch zu regelrechten "Walled Gardens" geworden, was die Unternehmen selbst vor große Herausforderungen stellt.

Wie sollten Unternehmen damit umgehen?

Gewachsene Systemlandschaften können nicht ohne weiteres ausgetauscht werden, daher sollten Unternehmen ihren Mitarbeitern die bestehenden Intranet-Komponenten so aufbereiten, dass sie sie optimal nutzen können. Hierfür müssen IT, Fachabteilungen und Management an einem Strang ziehen. Das heutige Intranet reflektiert gleichermaßen die Kultur und Werte des Unternehmens, daher kann es nur funktionieren, wenn auf allen Ebenen die Bereitschaft vorhanden ist, gemeinsam eine integrierte und von allen nutzbare Kommunikations- und Kollaborationsplattform zu schaffen.

Welche Vorgehensweise würdest du empfehlen?

Das betreffende Unternehmen sollte entscheiden, welche Softwarefamilie "im Lead" ist – sprich, welches das führende System ist, um Usability-Guidelines für das gesamte Intranet zu erstellen. An dieser Referenz sollten dann alle weiteren Lösungen und Applikationen ausgerichtet werden. Unter Berücksichtigung technischer und struktureller Grenzen kann das von reinen Textänderungen über Anpassung von Farben bis hin zur vollständigen Neugestaltung von Workflows und Interfaces gehen. Dabei darf man die Wirkung auch kleiner Änderungen nicht unterschätzen. Wer zum Beispiel dafür sorgt, dass die Funktion "abbrechen" auch wirklich überall "abbrechen" heißt, trägt schon viel zu einem konsistenten User Interface und guter Usability bei. Wichtig ist, immer den Nutzer und sein Arbeitsumfeld zu betrachten und nicht in technischen Systemen zu denken.


Weitere Informationen von: Lutz Schmitt

Näheres zu den Events sowie weitere Veranstaltungshinweise finden Sie im nexum Newsroom.

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