Intranets verstauben in vielen Unternehmen zu toten Archiven. Dagegen sind auch Mitarbeiter-Blogs, Wikis & Co. kein Allheilmittel. Studien zeigen: Was fehlt, sind weniger technische Spielereien als vielmehr ein klares Bekenntnis des Managements, kulturelles Gespür und ein durchdachtes Konzept.
Intranetmacher stehen unter neuem Erfolgsdruck: Draußen im Internet reißen die Leser das Heft an sich und produzieren die Inhalte kurzerhand selbst. Das Business dankt es ihnen: Im Web 2.0 sprudeln die Werbemillionen. Umso ernüchterter wirkt mancher User, wenn er einen Blick auf die firmeneigenen Intranetseiten wirft und nichts erblickt als verstaubte Digital-Folianten. Keine Spur von Community, von Wissens- und Erfahrungsaustausch.
