Open Source CMS

Ready for Enterprise

Sind Open Source Lösungen nur etwas für junge Startup-Unternehmen oder sind sie bereit für das große E-Business? Lassen sich mit solchen Lösungen aus jener „zwielichtigen“ Welt der Open Source Communities wirklich ernsthafte Geschäftsprozesse abbilden? Was ist mit Updates? Wer leistet den Support? Und kann man bei einem wichtigen Projekt ein solches zusätzliches Risiko eingehen oder setzt man besser auf teure, aber etablierte Standardsoftware?

Bis heute haben viele Unternehmen auf diese Fragen noch keine befriedigende Antwort gefunden. Open Source ist im CMS- und im Portalsoftwarebereich keine Domäne der kleinen und mittelständischen Unternehmen mehr, sondern längst, ohne große Aufmerksamkeit zu erregen, im Enterprise-Segment angekommen.

Das wollen Sie wissen

  • Kann die Open Source Technologie meine hohen Ansprüche erfüllen?
  • Ist es eine zukunftssichere  Lösung?
  • Sind diese Lösungen skalierbar, wenn Anforderungen bzw. Nutzerzahlen wachsen?
  • Wie erhält man Support?
  • Lohnt sich das längerfristig auch wirklich finanziell?

So helfen wir Ihnen

Wir analysieren anhand Ihrer funktionalen und technischen Anforderungen, ob und vor allen Dingen welche Open Source Lösungen für Sie in Frage kommen. Unsere Experten aus der Entwicklung, Beratung und Redaktion beleuchten hierbei die Systeme aus den verschiedensten Blickwinkeln, um die perfekte Lösung für Ihre Businessanforderungen zu finden.


Ist Open Source skalierbar?

Dass Open Source Produkte nicht skalierbar seien, ist ein alt hergebrachtes Vorurteil, das von den Herstellern der kostenpflichtigen Enterprise-Lösungen gerne propagiert wird. Doch der konkrete Einsatz widerspricht diesem Vorurteil. So wird z. B. die reichweitenstarke Website www.rewe.de schon seit Jahren auf dem Open Source CMS TYPO3 betrieben und Konzerne wie die Volkswagen AG und die Deutsche Post haben bereits Großprojekte mit der java-basierten Open Source Portallösung Liferay umgesetzt. Dennoch ist immer Vorsicht geboten, denn ob die Lösung tatsächlich skalierbar und ausbaufähig ist, hängt nicht nur von der Software, sondern immer vom Know-how und der Weitsicht des Implementierungspartners ab. 

Ist Open Source zukunftssicher?

Bisher war die mangelnde Zukunftssicherheit immer ein Argument gegen Open Source Systeme. Doch auch dieses Vorurteil ist nicht mehr haltbar. Denn angesichts des volatilen Marktes im CMS Lizenzgeschäft und des plötzlichen Ablebens manch kommerzieller Anbieter, ist ein teures Lizenzprodukt schon längst kein Garant mehr für die Zukunftssicherheit. Die langfristige Weiterentwicklung von TYPO3 mit seinen tausenden von Installationen und seiner großen Community ist inzwischen viel wahrscheinlicher als das langfristige Überleben einzelner Enterprise CMS Hersteller, da deren Markt immer stärker von Aufkäufen und Konsolidierungen geprägt ist.

Was ist mit der Sicherheit und mit Softwareupdates?

Sowohl die Themen Sicherheit als auch die Updatefähigkeit sind bis heute akut. Zur Minimierung dieser Risiken hängt sehr viel an der Einbettung des umsetzenden Dienstleisters in die jeweilige Community. Der innere Kern einer Open Source Community, z. B. die von TYPO3, ist in der Regel sogar sehr schnell im Aufspüren und in der Kommunikation von Sicherheitslücken. Wenn Ihr Dienstleister dort entsprechend gut hinhört und schnell agiert, dann haben Sie nichts zu befürchten.  Falls nicht, können Hacker diese Infos bereits ausnutzen, bevor Sie überhaupt mitbekommen haben, dass es eine Sicherheitslücke gibt.

Kontaktieren Sie uns

Wir informieren Sie gerne, wie Sie unser Know-how zum Thema Open Source CMS für sich nutzen können.

Unsere Lösungen im Überblick:

Ihr Ansprechpartner

Dr. Lars Völcker

Dr. Lars Völcker

Mitglied der Geschäftsleitung nexum Köln
lars.voelcker(at)nexum.de
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+49 221 56939-4101